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Knochendichtemessung (DXA-Technologie)

Wann ist eine Knochendichtemessung (DXA) erforderlich?

Zur Vorsorge und Verlaufskontrolle ist eine Knochendichtemessung (DXA) angeraten. Hohes Risiko für die Entwicklung einer Osteoporose haben Menschen mit familiärer Vorbelastung (Erkrankungen der Mutter oder Vater), Frauen nach Operationen mit Entfernung der Eierstöcke bzw. nach der Menopause, Frauen mit häufiger Einnahme von Medikamenten wie Cortison, Chemotherapie oder aber auch Säue-Basen-Blocker, Heparin oder ähnliches.

Das Messverfahren der DXA ist entsprechend den Leitlinien das am besten anerkannte Verfahren für die Messung der Knochendichte beim Menschen. Es liefert Informationen über den dreidimensionalen Knochenaufbau und die Festigkeit des Knochens. Die Biegung und die Brechung können hiermit vorhergesagt werden.

Es werden in der Regel immer die linke Hüfte und die Wirbelsäule in einer Messung gemessen und anschließend in Knochendichtemesswerte in g/cm3 umgerechnet. Am wichtigsten sind jedoch die Vergleichswerte, die sogenannte T- oder Z-Werte, die die Knochendichte des untersuchten Patienten in Vergleich mit der Altersgruppe setzen.
Hiernach wird dann entsprechend den Leitlinien die entsprechende Behandlung eingesetzt.

Ein DXA-Messplatz findet sich jetzt nach dem Umzug im Erdgeschoss des Gebäudes. Die Terminvereinbarung erfolgt direkt über unsere Praxis.

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