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Konservative Orthopädie

 
Osteopathie
Osteologie
Sportmedizin
Orthopädie konservativOrthopädie operativ

Im Schongang zur Heilung

Als Team von langjährig erfahrenen Orthopäden bieten wir in unserer Praxis verschiedene Möglichkeiten der konservativen Therapie an. Diese können entweder einzeln oder kombiniert durchgeführt werden:

Nach durchgeführter Untersuchung und Feststellung der Diagnose werden die Behandlungen eingeleitet.

Konservative Therapie (eine Auswahl):

  • Chirotherapie bei Gelenkblockaden
  • Elastische Verbände, Zinkleimverband, Kinesiotaping (nach Verstauchungen, bei Schwellungen, etc.)
  • Lokale Injektionsbehandlungen (mit entzündungshemmenden oder homöopathischen Medikamenten)
  • ESWT (Stoßwellentherapie mit hochenergetischem Ultraschall, der zur Lockerung von Verspannungen, aber auch Lösung von Verkalkung oder ähnlichem eingesetzt wird.)
  • Pulsierende Magnetfeldtherapie (hierdurch können Gelenkentzündungen, sogenannte Knochenödeme und verzögerte Knochenheilung günstig behandelt werden)
  • Physiotherapie (in Zusammenarbeit unter anderem mit der Praxis für Sportphysiotherapie Rolf Kunzmann, zahlreiche andere physiotherapeutische Praxen als Partner sowie Rehazentrum Medaktiv und Provita)
  • PRP-Therapie (platelet riched plasma) bei Arthrose- und Überlastungsschäden. Diese Therapie führt zu einer schnelleren Heilung, einer Reduzierung der Entzündung, einer schnelleren Wundheilung sowie einer besseren Durchblutung des Gewebes.

Neben unserem operativen und nicht-operativen Behandlungsspektrum können wir bei der Versorgung unserer Patienten auf unterschiedlichste Therapiemöglichkeiten zurückgreifen. Schließlich sehen es die Ärzte von ORTHOPÄDIEhoch4 als ihre Pflicht an, sich ständig fort- und weiterzubilden, um ihren Patienten so eine optimale und individuell passende Behandlung zu gewährleisten.

Kinesiotaping

Bunte Bänder in leuchtenden Farben, die man auf Rücken, Knie und Nacken klebt. Das neue so genannte Kinesiotaping setzt sich immer mehr durch.

Vor mehr als 30 Jahren wurden die Tapes vom Japaner Kenzo Kase erfunden. Er hat versucht, Schmerzen mit sanften Heilmethoden zu lindern und hat die Kinesiotapes (elastische Baumwolle mit Acrylhartstoff versehen) aufgebracht. Sie sind äußerst dehnbar und atmungsaktiv, die Streifen werden mit spezieller Technik auf die entsprechende Körperregion geklebt und heben so die Hautschicht an. Darunter soll die verletzte Region besser durchblutet werden. Gleichzeitig kann die Gelenk- und Muskelfunktion sowie der Lymphabfluss verbessert werden.

Eingesetzt werden sie in erster Linie bei Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Sehnenscheidenentzündungen, Narbenbehandlung und auch nach Verletzungen.

Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Farben sind im Prinzip von der Beschaffenheit der Bänder gleich. Wichtig ist, dass das Tape sich dem Alltag anpasst und je nach Körperregion auch einige Tage bis zu zwei Wochen hält. Man kann damit in der Regel auch duschen. Ganz selten gibt es allergische Reaktionen.

Die Tape-Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen bisher nicht übernommen.

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